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Interview 05.01.2012
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mit Polizeisprecher Matthias Preiss, Tuttlingen Schwaebische Zeitung Ausgabe vom 05.01.2012
Meistens werden Vermisste lebend gefunden [19.844 KB]
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Sucheinsatz 03.01.2012
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Vermisster Wolfgang P. gefunden - Schwaebische Zeitung
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Sucheinsatz 24.12.2010
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Rettung: Hunde finden Menschen
Die Teams des Arbeiter-Samariter-Bunds sind im Jahr bis zu 20 Mal im Einsatz
Rettung: Hunde finden Menschen Von Mark Hildebrandt
Zu Weihnachten haben zwei Hundeführer vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Tuttlingen bei einer Suchaktion einen stark unterkühlten, vermissten 73-Jährigen gefunden (wir berichteten). Ein Moment, für den die ehrenamtlichen Helfer jahrelang trainiert haben. Der Mann starb zwar später, aber die Helfer konnten auch schon Leben retten. Für Regina Oefele, die mit Hündin Nila aktiv ist, begann alles mit einer Grenzerfahrung. Sie lag nachts im Wald. Um sie herum alle möglichen Geräusche und das Gefühl: „Die finden mich nie.“ Dann hörte sie die Glöckchen, die an der sogenannten Kenndecke – einer kleinen Weste – der Rettungshunde hängen. Momente später fand sie der Rettungshund. Auch wenn es nur eine Übung war: Unheimlich war ihr das Ganze doch. Die Beklemmung war echt. Seitdem ist sie mit ihrem Hund dabei. Prüfung für Helfer Bevor man mit seinem Hund Menschen suchen darf, muss das Team aus Hundeführer und Hund erst eine Prüfung nach der Norm ISO 13050 ablegen. Das ist ein Sachkundenachweis über Erste Hilfe an Hund und Mensch und die Fähigkeit, sich mit Karte und Kompass zu orientieren. Dann ist der Hund an der Reihe. Der muss zeigen, dass er bei der gefundenen Person bellt, sie aber nicht berührt. Außerdem muss der Hundeführer beweisen, dass das Tier auf ihn hört. Erst,wenn Mensch und Tier diese drei Prüfungsbestandteile geschafft haben, kommt der letzte und vierte Teil. Auf einer Fläche von 100 mal 300 Meter muss das Team innerhalb von 20 Minuten zwei Personen finden und Erste Hilfe leisten. An Tagen mit guter Witterung ist das kein Problem, denn dann riechen Hunde die Personen teils schon vom Startpunkt aus. Ist es dagegen kalt und weht der Wind aus einer ungünstigen Richtung, wird der Wirkungsradius schmaler. Im Schnitt können die Tiere Menschen in 50 bis 80 Metern Entfernung riechen. Die Hundeführer bewegen sich mit den Tieren bei einer Suche in Schlangenlinien fort, um einen noch größeren Bereich abdecken zu können. Acht Hunde können auf diese Art und Weise 50 Personen ersetzen. Wichtig sind dabei die Helfer. Barbara Hintermeister, Leiterin der Tuttlinger ASB-Rettungshundestaffel, sagt: „Wir benötigen immer auch Menschen ohne Hund, die bei solchen Suchen mitlaufen.“ Denn weitere Helfer können das Instrument Rettungshund noch effektiver machen, indem sie den Hundeführern etwa bei der Orientierung helfen. Ebenso suchen die Retter immer wieder Jagdpächter und Forstämter, die sie trainieren lassen. Hintermeister: „Je abwechslungsreicher die Umgebung ist, desto besser können wir auch die Tiere vorbereiten.“ Gerne auch mal nachts: „Im Dunkeln sieht die Welt nämlich ganz anders aus.“ (Erschienen: 27.12.2010 19:55)
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Spende 10.03.2009
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ASB Rettungshundezug erhält Spende NEUHAUSEN OB ECK (wr) – Mit großer Freude hat Barbara Hintermeister, die Zugführerin des ASB Rettungshundezugs Tuttlingen eine außergewöhnliche Spende in Höhe von 2.500 Euro der Aesculap AG entgegengenommen. Auf Initiative des CDU/CSU-Bundestags-Fraktionsvorsitzenden Volker Kauder MdB erklärte sich Aesculap-Chef Professor Dr. Michael Ungethüm kurz vor seinem Ruhestand spontan bereit, mit dieser Spende das ehrenamtliche Engagement der Rettungshundeführer zu unterstützen. Mit diesem Geldbetrag konnte für die Rettungshundeführer und ihren Helfern neue, wetterfeste Einsatzkleidung beschafft werden. Mit der neuen Einsatzkleidung ging ein langersehnter Wunsch in Erfüllung, sagte eine überglückliche Zugführerin. Die Hundeführer sind mit den ausgebildeten Hunden an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr einsatzbereit, um bei der Suche nach vermissten Personen andere Institutionen wie Polizei und DRK zu unterstützen. Barbara Hintermeister bedankt sich nochmals bei allen, die die großzügige Spende ermöglichten, allen voran Professor Dr. Michael Ungethüm und Unionsfraktionschef Volker Kauder MdB.
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